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Der Hund
Er ist ein verläßlicher Gefährte, der sich mit uns freut, der mit uns durch dick und dünn geht und der uns beisteht, wenn es mal nicht so toll läuft - der Hund gilt zu recht als bester Freund des Menschen. Und das seit bereits 12.000 Jahren: So lange liegen die Anfänge der Hund-Mensch-Beziehung schon zurück.
Die frühen Jäger und Sammler machten sich die feine Nase und das gute Gehör des Wolfes zu nutze. Heute sind auch weitere Talente der Vierbeiner bekannt: Hunde senken Blutdruck und Herzinfarkt-Gefahr bei ihren Besitzern, tragen als Katalysatoren zur Lösung zwischenmenschlicher Probleme bei und schaffen es sogar, unsere Kinder zu erziehen - zu mehr Verantwortungsbewusstsein, Fürsorge und Rücksichtnahme, wie Studien zeigten.
Kein Wunder, dass sich die schwanzwedelnden Vierbeiner großer Beliebtheit erfreuen.
Hier einige Tipps für Hundebesitzer und solche, die es werden wollen:
Wir nutzen die wichtige Prägungsphase zwischen der 3. und 10. Lebenswoche, und gewöhnen die Welpen schon jetzt an Kinder, Jogger, Radfahrer, Fremdgeräusche, andere Hunde und Katzen; eben alles, was ihm später sonst noch so begegnen könnte.
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"Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede." Louis Armstrong |
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